Aktuell:

Geschäftsstelle der Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern nimmt am 1. Februar 2017 am Vereinssitz in Schwerin regulären Betrieb auf: Pressemitteilung der Geschäftsstelle der KG M-V

Jeder fünfte Mann in Mecklenburg-Vorpommern stirbt an den Folgen des Rauchens!

Allein an Lungenkrebs sterben in Mecklenburg-Vorpommern pro Jahr 900 Menschen!

Informieren Sie sich im
Tabakatlas Deutschland 2009, herausgegeben
vom Deutschen Krebsforschungszentrum (27 MB)

Nachsorgekalender Krebs erschienen
Der Kalender soll Patienten und Ärzten bei der Krebsnachsorge helfen. Fordern Sie Exemplare über unsere Kontaktadresse an!

Presseerklärung der Krebsgesellschaft MV zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 30.7.2008: Krebsgesellschaft fordert ausnahmsloses Rauchverbot in öffentlichen Räumen

Informationen des WHO Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle am Deutschen Krebsforschungsinstitut Heidelberg

Passivrauchen – ein unterschätztes Gesundheitsrisiko

Herzlich Willkommen
auf den Informationsseiten der Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Die Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der durch gezielte Maßnahmen und einer hohen Informationsverbreitung zum Thema Krebs
  • die Neuerkrankungsrate senken
  • durch Früherkennung die Überlebenschance von Tumorpatienten erhöhen
  • durch Fortschritte in der Forschung die Lebensqualität von Menschen mit der Diagnose Krebs verbessern will.
Im Zusammenwirken mit der Gesundheitspolitik des Landes, den Kostenträgern, der Rentenversicherung, den Selbsthilfegruppen und Patientenverbänden sowie der Deutschen Krebsgesellschaft als Dachverband arbeitet die Krebsgesellschaft M-V e.V. an der Umsetzung des Nationalen Krebsplanes in M-V und damit an der Verbesserung der onkologischen Versorgung der Betroffenen sowie derer Angehörige.

Die Unterstützung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit ermöglichte in 2016 den Aufbau und die Inbetriebnahme einer Geschäftsstelle am Vereinssitz in Schwerin. Diese ist seit 1. Februar 2017 nun an vier Tagen in der Woche regulär besetzt: Montag und Mittwoch von 8.30 bis 14 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 10.30 bis 16 Uhr.

Damit wurde eine wichtige Voraussetzung geschaffen, um Betroffene und Angehörige zeitnaher und intensiver als bisher unterstützen zu können. Dennoch wird dringend weitere Unterstützung benötigt. Das kann eine finanzielle Unterstützung in Form einer Spende durch Einzelpersonen oder Institutionen, aber auch eine ehrenamtliche Unterstützung bei der Arbeit in der Geschäftsstelle sein.
Jeder kann helfen und umgekehrt kann jeder einmal in die Situation kommen, unsere Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen.

Wir danken Ihnen im Namen der Betroffenen!